Gemeinsamer Strom kann eine Einsparung von 10-20 % bringen

Gemeinsamer Strom kann eine Einsparung von 10-20 % bringen

Gemeinschaftsstrom kann eine Einsparung von 10–20 % ermöglichen

Es ist hochaktuell, dass Mehrfamilienhäuser Gemeinschaftsstrom einführen, bei dem die Eigentümergemeinschaft den tatsächlichen Verbrauch jeder Wohnung abrechnet. Für alle Wohnungen in der Wohnungseigentümergemeinschaft oder im Mietshaus reicht ein gemeinsamer Vertrag, der sogenannte „Gemeinschaftsstrom“. Dadurch kann jede Wohnung 10–20 % einsparen. Als Anbieter der Infrastruktur für die Erfassung und Messung von Messdaten in diesen IMD-Projekten verzeichnen wir bei PiiGAB einen starken Anstieg. Dieser hat sich angesichts der aktuellen Rezession und der Lage auf dem Strommarkt deutlich verstärkt.

In Schweden gibt es heute etwas mehr als 5 Millionen Wohnungen (Eigentums- und Mietwohnungen), wobei die Heizkosten den größten Kostenfaktor darstellen. Mithilfe eines IMD-Systems werden die Bewohner jeder Wohnung auf Grundlage der tatsächlich anfallenden Energiekosten abgerechnet. Es gibt viele Gründe für die Installation eines solchen Systems, meistens geht es jedoch um finanzielle Einsparungen, eine gerechte Kostenverteilung und eine geringere Umweltbelastung. Nicht nur der Strom wird auf Grundlage des tatsächlichen Verbrauchs gemessen und abgerechnet, auch die Erfassung des Wasserverbrauchs ist weit verbreitet.

Wirtschaftlichkeit und Umwelt mit IMD

Neben den minimalen Fixkosten zeigt sich auch, dass die Verhandlungsposition gegenüber den Stromversorgern deutlich günstiger ist, wenn ein hoher Verbrauch über einen großen Vertrag gebündelt wird, anstatt dass jede Wohnung einzeln verhandeln muss, obwohl ihr Verbrauch deutlich geringer ist. Zudem wird die Abrechnung gerechter, da jeder für seinen tatsächlichen Verbrauch bezahlt. Die Haushalte können ihren Verbrauch laufend am Zähler in ihrer Wohnung ablesen. Es hat sich gezeigt, dass die Bewohner dadurch ein stärkeres Bewusstsein für ihren eigenen Verbrauch entwickeln, was häufig zu einem sparsameren Verbrauch führt. Außerdem wird die eigene Umweltbelastung deutlich sichtbar.

Verwaltung und Statistik mit IMD

Abrechnungsgrundlagen können verwaltet und direkt in das Abrechnungssystem des Immobilienbesitzers oder der Wohnungseigentümergemeinschaft übertragen werden, wodurch der Verwaltungsaufwand sinkt.

Wie funktioniert das?

Die Integratoren bieten Mehrfamilienhäusern ein IMD-System an. Der Verbrauch wird an den Unterzählern jeder Wohnung hinter dem Hauptzähler des Gebäudes gemessen. Sind nicht in jeder Wohnung Wasserzähler installiert, werden diese im Gebäude nachgerüstet. Die Verbrauchsdaten aller Zähler werden an ein Smart Metering Gateway wie PiiGAB 900 gesendet, wo alle Daten gesammelt und anschließend an das IMD-System weitergeleitet werden, das mit dem Abrechnungssystem verbunden ist, sodass jeder Wohnungsinhaber seinen Anteil auf der Rechnung erhält.

Wir von PiiGAB liefern große Teile der Infrastruktur für IMD-Projekte an zahlreiche große und kleine Integratoren. Das Angebot reicht von Sensoren zur Messung von Temperatur und Luftfeuchtigkeit über Stromzähler und Wasserzähler bis hin zum Smart Metering Gateway PiiGAB 900S/T mit den zugehörigen Funktionslizenzen für alle denkbaren Projekte.

Zusammenfassung

Mit einem IMD-System erhält man:

  • Niedrigere Vertragskosten (Netzentgelte)
  • Geringeren Stromverbrauch
  • Günstigere Strompreise
  • Gerechte und automatische Abrechnung
  • Eine geringere Umweltbelastung

Kontaktieren Sie uns, wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie wir Ihre IMD-Projekte unterstützen können.

Ausgewählte Produkte

Gateways

PiiGAB 900S Smart Gateway – M-Bus

  • Möglichkeit, Daten von M-Bus und Modbus TCP/RTU in einem einzigen Gateway zu sammeln
  • Skalierbares Lizenzmodell von 5 bis 120 Lasten ohne separaten Extender
  • Liefern von Messdaten an mehrere Empfänger gleichzeitig für volle Flexibilität