Brf Smörslottsparken in Göteborg
Kunden:
Die Wohnungsbaugenossenschaft Smörslottsparken in Göteborg wurde in verschiedenen Bauabschnitten vom börsennotierten Immobilienunternehmen Balder errichtet. Der dritte Bauabschnitt besteht aus 297 neu gebauten Wohnungen mit 645 Messpunkten.
Der Endkunde des Projekts ist die Wohnungsbaugenossenschaft Smörslottsparken.
Infometrics Kunden sind Immobilienbesitzer und Wohnungsbaugenossenschaften, denen sie helfen, ihre Energiekosten effizient zu messen und zu senken sowie umweltfreundlicher zu werden. Die angebotenen Dienstleistungen umfassen IMD (Individuelle Messung und Abrechnung), die Abrechnung des Verbrauchs von Ladestationen sowie „Gemeinschaftsstrom“. Infometric hat seit 1995 mehr als eine Milliarde Messwerte gesammelt.
Infometric ist Marktführer und hat Büros in Sollentuna und Göteborg.
Die Herausforderung:
Messung von Warmwasser, Kaltwasser sowie Temperatur in 297 Wohnungen.
Die Anforderung war, dass die Datenerfassung mit einem verkabelten M-Bus-System erfolgen soll. Zusammen mit der Messdatenerfassung beinhaltete der Auftrag auch das IMD-System Infosam von Infometric. Während des Baus von Smörslottsparken kam der Wunsch auf, die Erfassung um Wärmemengenmessung zu ergänzen. Die Herausforderung bestand darin, dass der Bau bereits begonnen hatte und ein Umbau der Verkabelung hohe Umbaukosten verursacht hätte.
Die Lösung:
Um die hohen Umbaukosten zu vermeiden, die eine nachträgliche Verkabelung erfordert hätte, schlug Infometric vor, das System mit einem drahtlosen M-Bus-System zu ergänzen.
Das Gateway 900T/S von PiiGAB ermöglicht die Kombination von verkabelten und drahtlosen Zählern im selben Gateway.
Das Herzstück des Erfassungssystems ist das Gateway PiiGAB 900S, das die Messdaten sammelt. Basierend auf den gesammelten Daten wird die Wärme in den Wohnungen optimiert, um Energie, Kosten und Umwelt zu sparen. Der Verbrauch des Warmwassers jeder Wohnung wird an das IMD-System zur individuellen Abrechnung an die Wohnungsinhaber übermittelt.
Im aktuellen Projekt entschied man sich letztlich gegen die Ergänzung mit Wärmemengenmessung, aber die Möglichkeit, dies anzubieten, ist ein Vorteil.